Museen und Heimatstuben

 

Grundsätzliche Voraussetzungen der Arbeit mit öffentlichen Sammlungen im Landkreis Hildesheim

  1. Abgesicherte Räume, Versicherung von Material und Personen

  2. Dauerpflege

  3. Über lange Zeiträume feststehende Leitung

  4. Gute Materialqualität

  5. Wegen der allgemeinen Raum-, Geld- und Personalnot thematische Schwerpunkte in Absprache mit den benachbarten Sammlungen, mit dem Ziel, jeder Sammlung individuelle, ortstypische Aussagen zu geben, Austausch von Exponaten als Leihgaben auf Zeit oder Dauer trotz gelegentlicher Vorbehalte außenstehender Dritte.

  6. Ausreichende Besucherzahlen

  7. Vorhandensein eines Magazins

  8. Verfahrensregelung bei Auflösung

  9. Museumsentwicklungsplan auf freiwilliger Basis mit groben Abgrenzungen betreffend Gebiet ( im Normalfall Einheits- bzw. Samtgemeinde ) und Inhalt

  10. Regelung der Bodenfunderfassung

  11. Einrichtung von Wanderausstellungen, Erarbeitung museumspädagogischer Bögen

  12. Schaffung eines Mitarbeiterkreises

  

Nach der Kreisreform im Jahr 1977 unternahm eine Gruppe von Sammlungsleitern und einiger kulturell interessierter Personen unter der Leitung von Kreisheimatpfleger Gerhard Kraus Bereisungen im gesamten Landkreis Hildesheim. Infolgedessen entstand nicht nur die oben stehende Liste, sondern auch ein Führer zu den Heimatstuben und Museen. Er erschien 1981 im Verlag August Lax in Hildesheim. 1993 folgte beim Verlag Gebrüder Gerstenberg der reich bebilderte nächste Band. Hierzu lieferte Otto Klopprogge die meisten Aufnahmen, die Texte der beiden Ausgaben stammten von Gerhard Kraus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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